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Was tun, wenn die globale Lieferkette reißt?

Die Weltwirtschaft hat seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie massiv mit deren wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen. Auch der Ukraine-Krieg veränderte das Zusammenleben auf der Welt drastisch. Nachdem in den letzten Jahrzehnten vor allem die Industrieländer von der Globalisierung profitierten, kamen bestehende Lieferketten und Beziehungen, die schon durch die Pandemie zum Zerreißen gespannt waren, schlagartig zum Stillstand. Der Einbezug Russlands in der Rolle als Absatzmarkt und Rohstofflieferant war nach dem Ukraine-Angriff nicht mehr opportun. Die Exporte aus der Ukraine (Rohstoffe, Energie, Halbprodukte) verringerten sich teils dramatisch mit Folgen für Unternehmen und Staaten weltweit. Mit dem beschlossenen Boykott Russlands waren auch die Investitionen ausländischer Unternehmen in Russland nicht mehr sicher.

Durch Pandemie und Putins Krieg kam es zu weltweiten Lieferengpässen, Verzögerungen, Produktionsstillständen und mit dem EU-Beschluss über den Verzicht auf russisches Gas und Erdöl zu Preissteigerungen auf dem Energiemarkt, die Staaten, Unternehmen und Einzelpersonen vor unerwartete Anforderungen stellten.

Exemplarisch erarbeiten sich die Lernenden, wie Unternehmen auf derartig veränderte Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln reagieren können, und diskutieren, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit in Zukunft widerstandsfähiger gemacht werden kann.

 

Ein Angebot von teacheconomy.de der Joachim Herz Stiftung

Die maritime Branche ist

global, vielseitig und zukunftsorientiert und prägt unseren Alltag mehr als uns bewusst ist. Ohne sie wären viele Gegenstände, Lebensmittel und andere Produkte aus der ganzen Welt nicht verfügbar. Das Meer und die Küste sind nicht nur Lebensraum vieler einzigartiger Pflanzen- und Tierarten, sondern auch ein wichtiger Bestandteil nachhaltiger Energieversorgung. Was viele nicht wissen: Die maritime Branche hält ein großes Spektrum an zukunftsorientierten Themen, Mitgestaltungsmöglichkeiten und beruflichen Perspektiven bereit, die es zu entdecken lohnt.

Überblick

Organisationskategorie

-

Thema

Geografie , Wirtschaft , Globalisierung

Startadresse

Digital

Dauer

< halber Tag

Preis

Kostenfrei

Maximale Personenzahl

keine Begrenzung

Klassenstufe

11 bis 13

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Angebots:
Zur Seite des Angebotes

Die Weltwirtschaft hat seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie massiv mit deren wirtschaftlichen Folgen zu kämpfen. Auch der Ukraine-Krieg veränderte das Zusammenleben auf der Welt drastisch. Nachdem in den letzten Jahrzehnten vor allem die Industrieländer von der Globalisierung profitierten, kamen bestehende Lieferketten und Beziehungen, die schon durch die Pandemie zum Zerreißen gespannt waren, schlagartig zum Stillstand. Der Einbezug Russlands in der Rolle als Absatzmarkt und Rohstofflieferant war nach dem Ukraine-Angriff nicht mehr opportun. Die Exporte aus der Ukraine (Rohstoffe, Energie, Halbprodukte) verringerten sich teils dramatisch mit Folgen für Unternehmen und Staaten weltweit. Mit dem beschlossenen Boykott Russlands waren auch die Investitionen ausländischer Unternehmen in Russland nicht mehr sicher.

Durch Pandemie und Putins Krieg kam es zu weltweiten Lieferengpässen, Verzögerungen, Produktionsstillständen und mit dem EU-Beschluss über den Verzicht auf russisches Gas und Erdöl zu Preissteigerungen auf dem Energiemarkt, die Staaten, Unternehmen und Einzelpersonen vor unerwartete Anforderungen stellten.

Exemplarisch erarbeiten sich die Lernenden, wie Unternehmen auf derartig veränderte Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln reagieren können, und diskutieren, wie wirtschaftliche Zusammenarbeit in Zukunft widerstandsfähiger gemacht werden kann.

 

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Organisation

Die maritime Branche ist

Organisationskategorie

-

Thema

Geografie , Wirtschaft , Globalisierung

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Dauer

< halber Tag

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Kostenfrei

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keine Begrenzung

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11 bis 13

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global, vielseitig und zukunftsorientiert und prägt unseren Alltag mehr als uns bewusst ist. Ohne sie wären viele Gegenstände, Lebensmittel und andere Produkte aus der ganzen Welt nicht verfügbar. Das Meer und die Küste sind nicht nur Lebensraum vieler einzigartiger Pflanzen- und Tierarten, sondern auch ein wichtiger Bestandteil nachhaltiger Energieversorgung. Was viele nicht wissen: Die maritime Branche hält ein großes Spektrum an zukunftsorientierten Themen, Mitgestaltungsmöglichkeiten und beruflichen Perspektiven bereit, die es zu entdecken lohnt.